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“Griechische Tragödie” – Komödie, Satire, Krise?

Treffen “Forum integrierte Gesellschaft”: In kleiner Runde verlief unser Begegnungstreffen zur „Griechischen Tragödie“ sehr angenehm und erhellend. Ich will die Gespräche hier keineswegs nachzeichnen. Nur soviel: Am Ende stand die Frage im Zentrum, ob und wie Geld wieder in eine dienende Funktion gebracht werden kann, statt als Ware für mehr Geld verkauft zu werden – aber dies, ohne dabei in der Geschichte rückwärts zu gehen. Es ist offensichtlich, dass dieser einfache Gedanke eine grundsätzliche Umgestaltung unserer jetzigen gesellschaftlichen Verhältnisse nach sich zieht: Dienendes Geld, dienende Banken, eine dienende Wirtschaft, die uns die Mittel verschafft, persönliche, lokale, regionale Verantwortung zu übernehmen, statt uns vom Diktat der Geldvermehrung ersticken zu lassen.

Wie kann eine solche Ordnung aussehen? Wie kommen wir dahin? An diesen Fragen werden wir weiter denken und wirken und uns dazu treffen, jede/r an seinem Ort – und demnächst auch wieder in gemeinsamer Runde.

Zunächst aber werden wir uns, um  die Welt nicht nur durch die Brille von Dollar, Euro oder Yen sehen zu müssen, zu einem anderen Thema treffen:

Ich lade ein, wir laden ein zu einer neuen Begegnung

Am Samstag, 12.6.2010 ab 15,00 Uhr

Zu einer Lesung

Kalmückischer Märchen

Und Gesprächen zu Ursprung und Bedeutung von Märchen

Es gilt wie beim letzten Mal: Wer kommt, der kommt.

Anmeldung wäre trotzdem schön – ein kleiner Beitrag für´s Leibliche auch.

Wir sitzen draußen oder in der Jurte, bei Unwetter auch im Haus.

Ich freue mich auf  Euch. Wir freuen uns auf Euch.

Kai Ehlers

Im Namen des „Forum integrierte Gesellschaft“

Schlagwörter: Demokratie, EU, Eurokrise, Europäische Union, Finanzkrise, Griechenland, Krise, Marktwirtschaft, Privateigentum, Wachstum