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Profil

Meine politische Geschichte begann in den Sechzigern des 20. Jahrhunderts. Über APO und neue Linke führte mein Weg  Anfang der 80er Jahre in die kriselnde Sowjetunion. Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt seitdem auf den Veränderungen im nachsowjetischen Raum und deren lokalen wie globalen Folgen.  Über zahlreiche Radio-Features bei verschiedenen Sendeanstalten im deutschsprachigen Raum,  über Pressebeiträge, Vortäge und Veranstaltungen hinaus erschienen von mir verschiedene Bücher zu diesem Themenbereich. Dabei richtet sich meine Aufmerksamkeit in wachsendem Maße auf die Erarbeitung von Alternativen zur globalen Finanz-, System- und Kulturkrise. Über meine publistischen Arbeiten hinaus bin ich auch in entsprechenden Initiativen aktiv, die sich um die Erarbeitung solcher Initiativen bemühen.

Mit der Herausgabe des tschuwaschischen Epos “Attil und Krimkilte” in deutscher Übersetzung im April 2011 erweiterte ich meine Aktivitäten auf die Erforschung des eurasischen Kultur- und  Mythentraumes. Darüber hinaus tritt die Frage, wie kann der Mensch in der globalen Perestroika Mensch bleiben, bzw. Mensch werden, zunehmend ins Zentrum meines Interesses. In diesem Zusammenhang stehen auch meine aktuellen Bemühungen um die Entwicklung einer – nicht nur auf Deutschland beschränkten – Schule des Labyrinthes.

Auf den angeschlossenen Seiten finden Sie

  • eine detaillierte Bio-Bibliographie
  • Kurzweiliges zu meiner Person, falls Sie Zeit haben es zu lesen
  • Rezensionen, Reaktionen, Kritiken

weitere Informationen über mich finden sie auch bei Wkipedia oder in anderen Internetquellen.

28.07.2008
Notizen über mich selbst „Gesättigt und versorgt träumten wir von einer konsumfreien Welt“,

in: Alles schien möglich, 60 Sechziger über die 60ziger Jahre und was aus ihnen wurde., Der grüne Zweig 252, Herausgegeben von Werner Pieper.

Wenn ich gebeten werde zu erzählen, wie es damals – in den 60ern – war, komme ich immer in Verlegenheit: Womit beginnen? Es gibt so viele Türen, durch die man gehen kann. Es gibt so viele Arten, wie man erzählen kann. Soll ich mit den Träumen beginnen? Vielleicht besser mit dem Zorn? Oder einfach nur erzählen, wie mein Leben in der Zeit zwischen dem fünfzehnten und dem dreißigsten Lebensjahr ausgesehen hat? Das alles liegt lange zurück und ist doch gegenwärtig. » Mehr

28.08.2007
Neue Heimat, neue Kultur. Porträt des Schriftstellers Kai Ehlers und der Künstlerin Frederike von Dall ´Armi

In: KursKontakte, Zeitchrift für neue Denk- und Lebensqweisen, 152, August/September 2007

Kulturkreatives Spektrum – Wandel zum Integralen

Wer sind die „Kulturkreativen“, die allmählich auch von den Mainstream-Medien wahrgenommen werden? Ist es tatsächlich ein Drittel unserer Bevölkerung – wie die jüngste Studie für Frankreich
zeigt –, das sich nicht mehr mit dem vorherrschenden materialistisch-naturwissenschaftlichen Weltbild identifiziert, sondern nach ganzheitlichen Erfahrungen und neuen Werten sucht? In einigen Zeitschriften der Mediengruppe Kulturell Kreative erscheinen in loser Folge Porträts von Persönlichkeiten, die man
als „Kulturkreative“ bezeichnen könnte – und das sind Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Bereichen. Dies ist der dreiundzwanzigste Beitrag dieser Serie in KursKontakte. Weitere
Porträts finden Sie auf www.kulturkreativ.net.» Mehr

28.01.2005
Profil: Bio- und Bibliografisches

Ich wurde am 19.4. 1944 in Brüx (bei Prag) geboren. Nach dem Abitur im Jahre 1964 habe ich Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaft zunächst in Göttingen, ab 1968 in Berlin studiert. Im Zuge der 68er Bewegung ging ich in die journalistische und politische Praxis. Heute bin ich als selbstständiger Forscher, Buchautor, Presse- und Rundfunkpublizist sowie mit Vorträgen, Seminaren, Workshops und Projekten bei Bildungsakademien, freien Trägern, politischen Gruppen in Deutschland und Russland tätig. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf den Wandlungen im nachsowjetischen Raum und deren lokalen wie auch globalen Folgen, denen ich durch Untersuchungen, Gespräche und Aktivitäten vor Ort nachgehe.» Mehr