Das chinesische Prinzip – was ist das?

Schon Laotse und Kungfutse wußten: Bäuche füllen, Köpfe leeren, Riten stiften – das sind die Grundlagen kluger Staatskunst. Werden die Bäuche gefüllt und werden die Köpfe geleert, werden die Riten eingehalten, dann ist sind Himmel und Erde im Gleichgewicht und das Leben in Ordnung. Diese Regeln musste die Partei nicht erfinden. Gelten sie auch unter den Bedingungen der Globalisierung noch? Eine Annäherung an chinesische Befindlichkeit von heute.

Dazu Buch: Asiens Sprung in die Gegenwart. Russland – China – Mongolei. Die Entwicklung eines Kulturraums \“inneres Asien\“.

Dazu weiter Texte und Videos: Russland- China – Mongolei und  Themenheft 11: China ante Portas?

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