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Reiseskizzen

Flammarion

C. Flammarion, Wanderer am Weltenrand, 1888

Die Hüllen der Vorurteile durchstoßen. Voneinander lernen. Einander helfen. Dem Gast wieder seine Ehre geben, statt ihn per Visum, Zuzugskontrolle oder Ausweisung zu diskriminieren. Die heutige Zeit als Chance für einen kulturellen Aufbruch begreifen. Das verstehe ich unter Reisen.

Wandern Sie auf den Buttons, die sich links unter “Reiseberichte” öffnen, wenn Sie mögen. Ich wünsche Ihnen eine gute Fahrt!

10.09.2011
Reisen auf den Spuren der globalen Perestroika – ein Lebenszeichen

Guten Tag allerseits! Liebe Freunde, liebe Freundinnen,
die letzten Einträge auf dieser Seite liegen schon ein Weilchen zurück. Der Grund dafür sind ausgedehnte Reisen, die ich in diesem Jahr unternommen habe: Moskau, Tscheboksara, Kasan, Nowosibirsk, Mongolei…
Gehen Sie bitte über LINK/”russische Brücke” auf: http://www.eurasia.nsk.ru (Umweg wg. aktuellen techn. Fehlers)» Mehr

23.09.2002
Wladiwostok – Vorposten Europas in Asien?

Sieben Zugnächte von Moskau entfernt endet im Osten an der Küste des Atlantic die Fahrt der transsibirischen Eisenbahn in Wladiwostok, dem äußersten Ausleger Russlands im Osten. Umgeben vom Bogen der japanischen Inseln im Westen, der Halbinsel Koreas und dem großen chinesischen Hinterland im Süd-Westen liegt die Stadt als Wachtposten Russlands auf den Hügeln vor dem […]» Mehr

20.09.2002
Blagoweschinsk – Brücke über den Amur?

Eine unendliche Geschichte. In Blagoweschinsk kommen sich Russland und China am nächsten. Diesseits des Amur liegt Blageweschinsk als behäbige Provinzhauptstadt des rusischen Amur-Verwaltungsgebietes; vom gegenüberliegenden Ufer grüsst nachts durch riesige Lichterketten hell erleuchtet, die dynamische Silhouette von ChejChej auf die Uferpromenade von Blagoweschinsk herüber. CheiChei wurde von der chinesischen Regierung als freie ökonomische Zone deklariert, […]» Mehr

24.08.2002
Ausflug nach China

Ulaanbaator, Samstag, 24. August 2002 Von Ulaanbator ist es nur noch eine Tagestour, 600 km, mit der Bahn nach China. Ein Visum ist leicht besorgt: Zwei Stunden Schlange-Stehen vor der chinesischen Botschaft, dreißig Dollar – das ist alles, was an Hürden zu überwinden ist. So leicht ist das also? Nein, so leicht ist es nicht. […]» Mehr

02.08.2002
Einwanderungsland Sibirien? Beispiel Irkutsk.

Einwanderungsland Sibirien? Beispiel Irkutsk. Irkutsk ist eine alte russische Kolonialstadt. Sie entstand aus der Zurückdrängung der Taren-Mongolen durch die Truppen des Moskauer Zaren im 17. Jahrhundert, genau 1661. Der Name Irkutsk selbst zeugt von dieser Geschichte. Er geht, so die Erinnerung von mongolischer Seite, auf das mongolische Hauptstadt der Burjätischen autonomen Republik, Ulan Ude, deren […]» Mehr

27.07.2002
Von Moskau nach Tscheboksary

Russland im Sommer 2002 Stationen einer Reise Wo endet Europa? Wo beginnt Asien? Wohin wendet sich Russland nach zwei Jahren autoritärer Modernisierung unter Boris Jelzins Nachfolger Wladimir Putin? Wie orientiert sich Russland heute zwischen Asien und Europa? Welche Bedeutung kommt der Gründung einer euroasiatischen Partei zu, die im Mai den Besuch George W. Bushs in […]» Mehr

18.02.2002
Ulaanbaator: Beobachtungen am Rande der zivilisierten Welt…

Russland im Sommer 2002 Stationen einer Reise Ulaanbaator ist eine Reise wert. Das gilt insbesondere, wenn sich Mongolisten aus aller Welt dort treffen, um zu beraten, wie es mit der Modernisierung des Nomadentums weitergehen kann und welche Beziehung das nomadische Leben zukünftig neben oder im Prozess der Globalisierung der Zivilisation, sprich der Welt des industriellen […]» Mehr

29.10.1997
Auszug aus meinem mongolischen Tagebuch

Auszug aus meinem mongolischen Tagebuch 29.August 1997 Heut ist mir aufgefallen, was hinter dem mongolischen Vorhang zum Vorschein kommt – sehr einfach, so einfach, daß ich es vorher schlichtweg übersehen habe: die nomadische Lebensweise selbst und soweit es das westliche Massenbewußtsein betrifft, die Angst der siedelnden Welt vor, und die Sehnsucht nach dieser Lebensweise. Interessant, […]» Mehr

01.08.1997
Das mongolische Tagebuch

Das Tagebuch macht sich daran, den mongolischen Vorhang zu lüften, der die Geschichte der Beziehungen zwischen dem Osten und dem Westen bis heute verdeckt. Unter der Frage, wie das russische Imperium in den Völkerbewegungen des euroasiatischen Raumes entstand und was daraus folgt, nachdem die sowjetische Pyramide sich auflöste, beschreibt, kommentiert und analysiert es Schritt für […]» Mehr